Aromatherapie

Die Aromatherapie ist schon vor Jahrtausenden praktiziert worden und dann in Vergessenheit geraten.In den letzten Jahrzehnten hat man sie wiederentdeckt, speziell in Frankreich, Italien und England. Als Vater der modernen Aromatherapie gilt der französische Chemiker Rene-Maurice Gattefosse, der den Ausdruck Aromatherapie prägte und ihn als Titel für sein 1937 erschienenes Buch verwendete.

Ätherische Öle sind das Essentielle einer Pflanze – ihre Lebenskraft, ihre Energie, ihre Seele Die ätherischen Öle besitzen Eigenschaften, aus denen sich ihre Wirkungsweise und die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten ergeben.Durch ihre unmittelbare Wirkung auf Zentren im Gehirn und von dort aus auf Steuermechanismen regulieren sie psychische und physische Vorgänge. Aus diesem Grund wird das Aufnehmen der Düfte über Duftlampen und Aerosolgeräte viel praktiziert. Besonders in der Psycho-Aromatherapie gebraucht man diese Anwendungsart zur Behandlung von Schlafstörungen, Depressionen, Stresssymptomen und Angst. Die Essenzen werden aber auch über die Haut aufgenommen. Sie werden, gemischt mit einem Trägeröl, in Form von Massagen, Bädern und Kompressen angewendet und wirken so nicht nur auf die Haut, sondern auf Körper und Psyche.

Aromatherapie mit ihren breitgefächerten Anwendungsmöglichkeiten

Bei physischen Erkrankungen der Atmungsorgane, der Haut, der Verdauungsorgane, bei Gelenkbeschwerden, Schmerzen, Durchblutungsstörungen, Wunden usw. Bei psychischen Situationen wie Angst, Stress, Schlafstörungen, Depressionen, Erschöpfung, Trauer u.a. sowie bei Verwirrtheitszuständen, Demenziellen Erkrankungen und Konzentrationsstörungen. Besonders bei den Hirnleistungsstörungen haben Studien erstaunliche Wirkungen gezeigt.


Ist eine Sache geschehen, dann rede nicht darüber.Es ist schwer, verschüttetes Wasser wieder zu sammeln.

(chinesiche Weisheit)